Die perfekte Gartenparty

Der heimische Garten bietet oft die perfekte Möglichkeit, zu Hause eine Party zu schmeißen.
Damit dies jedoch ein Erfolg wird, müssen einige Dinge beachtet werden.

Die Voraussetzungen

Zu aller erst muss der Garten dafür geeignet sein, dass sich dort mehr Menschen als gewöhnlich aufhalten. Das bedeutet einerseits, dass bestenfalls vermehrt robustere Pflanzen vorzufinden sind, statt viele Blumenbeete mit Pflanzen, welche durch einen falschen Tritt hinüber sind. Falls man trotzdem solche Blumenbeete besitzt, kann man diese beispielsweise mit Fackeln aus dem Baumarkt, welche rund ums Beet platziert werden, schützen und man hat zugleich angenehmes Licht zu späterer Stunde. Auch ein möglicher Swimmingpool kann mit solchen Fackeln abgesteckt werden, um unfreiwillige Badegäste zu verhindern.

Wie viele Freunde kann ich einladen?

Hier spielt die Größe des Gartens eine wichtige Rolle. Je größer der Garten, desto mehr Freunde kann man einladen. Ist der Garten zu groß für die Anzahl der Leute, kommt keine gute Stimmung auf, da sich die Party ein wenig ‘verläuft’, ist der Garten zu klein, kann es schnell sehr eng werden. Und wer mag es schon, wenn einem eventuell fremde Menschen sehr nahe kommen?
Ebenfalls auf die Größe und damit zusammenhängende Anzahl an eingeladenen Freunden müssen die Sitzgelegenheiten abgestimmt werden. Natürlich hat man im Garten normalerweise keine Bänke für 20 Menschen, aber durch die Verwendung von Bierzeltgarnituren entstehen im Handumdrehen ohne großen Aufwand eine Vielzahl an neuen Sitzgelegenheiten.

Es ist dunkel, und jetzt?

Im Anschluss bleibt noch zu überlegen, welche Möglichkeiten sich einem bieten, dass die Partygäste auch nachts noch die Hand vor Augen sehen können. Hier bieten sich Lichterketten, bereits oben genannte Fackeln, sowie eventuell Heizpilze an, welche auch für mehr Licht sorgen können.

Die letzten Vorbereitungen

Hierzu gehören nun noch alle Dinge, die man auch für jede andere gute Party benötigen würde. Es ist noch für Musik zu sorgen, wobei man hier sehr viel mehr auf die Nachbarn achten muss, welche sich wohlmöglich gestört fühlen könnten. Außerdem benötigt man noch Getränke und einige Snacks für zwischendurch, damit auch der kleine Hunger gestillt werden kann. Nun kann die Sause starten, bleibt nur zu hoffen, dass auch das Wetter mitspielt!

Gehölzzwerge für die Terrasse

Die Vorzüge kleinbleibender immergrüner Gehölze erkennt man vor allem dann, wenn sich die Natur in ihren wohlverdienten Winterschlaf zurückgezogen hat und überall nur noch wenige Farbtupfer zu sehen sind. Sie halten die Stellung auf den Terrassen, trotzen Kälte und Schnee und erweisen sich rund ums Jahr als verlässliche Partner für Terrassenpflanzen.

Solange bunte Sommerblumen die Terrassenszenerie bestimmen, fällt die Rolle der Gehölze kaum ins Gewicht. Sie wird erst dann aufgewertet, wenn die Auswahl an blühenden Pflanzen minimal ist. Dann erweisen sich die immergrünen Gehölzzwerge als ideale Besetzung für Terrassen, die auch noch im Winter etwas hermachen sollen. Der Rolle eines Lückenbüßers werden sie allerdings nicht gerecht. Gehölze haben nicht wie die Sommerblumen eine kurzzeitige Lebensdauer. Wenn sie sich einmal eingelebt haben und sich an ihrem Platz wohlfühlen, kann man lange Zeit auf sie zählen. Anpassungsfähig sind sie nicht nur bezüglich des Klimas, sie ordnen sich auch ohne Schwierigkeiten den Belangen, der jeweiligen Jahreszeit entsprechenden, Bepflanzung unter. Bunten Frühlingsblühern, Stauden, Gräsern, alpinen Pflanzen sind sie treue, unaufdringliche Begleiter. Lediglich bei Sommerblumen besteht die Gefahr, dass diese in ihrem Ausbreitungsdrang ihre Gehölznachbarn überwuchern.

Kübel und Tröge für wenig Platz
Für eine ausdauernde Bepflanzung eignen sich vor allem Gehölze aus Gebirgsregionen, arktischen Zonen oder aus Trocken- und Steppengebieten. Um an solchen Standorten überhaupt überleben zu können, müssen sie ihre Bedürfnisse auf ein Minimum reduzieren. Der zwergige Wuchs ist also nichts anderes als das Ergebnis der Anpassung an die unwirtlichen Lebensverhältnisse. Dies hat zwar zur Folge, dass Kleingehölze auch auf der Terrasse ihr Auskommen finden, allerdings nicht unter allen Bedingungen. Einen besonderen Wert legen alle Gehölze auf eine lockere, gut durchlässige Erde. Sie sollte weder nach starken Regenfällen verschlämmen noch im Winter zu schnell vereisen.

Gehölze die in Töpfen angeboten werden, können Sie das ganze Jahr über unabhängig von den üblichen Pflanzzeiten im Frühjahr und Herbst setzen. Eine gute Startposition verschaffen Sie Ihren Gehölzen, wenn Sie die Töpfe vor dem Pflanzen so lange unter Wasser tauchen, bis keine Luftbläschen mehr aufsteigen. So können Sie sicher sein, dass Ihre Terrasse ein grüner Traum wird.

Die Beständigkeit von Gartenmöbeln aus Teakhollz

teakholz gartenmöbel

Teakholz ist ein Tropenholz, das besonders witterungsbeständig ist. Es ist sehr langlebig und daher für den Außenbereich gut geeignet. Teakholz wächst in den Wäldern von Indien, Asien und Burma. In diesen Ländern zählt dieses Holz zu den wertvollsten überhaupt. Seit über hundert Jahren wird es gezielt angebaut. Leider hat dieses Holz einen langen Weg hinter sich, bis es in den deutschen Handel kommt. Das ist nicht gerade umweltfreundlich.
Die Farbe von Teakholz kann man als mittelbraun bis goldbraun bezeichnen. Es hat feine, dunkelbraune Streifen in seiner Struktur. Beim schrägen Anschnitt des Stammes entstehen teilweise zungenförmige Fladern. Will man die ursprüngliche Farbe des Holzes erhalten, muss man es regelmäßig ölen. Behandelt man es nicht, nimmt das Holz auch keinen Schaden.

Besonders gut eignet sich Teakholz für Gartenmöbel. Es ist sehr robust, langlebig, widerstandsfähig und witterungsbeständig. Es ist sehr hart und besitzt eine besonders hohe Festigkeit. Dadurch eignet es sich auch gut für Fußbodenbeläge im Außenbereich.
Da es durch seine attraktive Maserung sehr ästhetisch aussieht, werden daraus Sitzmöbel aber auch Paneele und Zierleisten hergestellt. Da sich dieses Holz fast nicht verzieht, verwendet man es nicht nur für Gartenmöbel, sondern ach für Fenster und Türen. Aber auch im Bootsbau und Konstruktionsbau findet es Anwendung.

Da das Teakholz reinen Kautschuk enthält, fühlt sich die Oberfläche immer leicht ölig an. Es ist besonders resistent gegenüber Chemikalien, Insektenbefall und Pilzen. Die Qualität des Holzes kann unterschiedlich sein. Es ist abhängig vom Alter des Baumes und vom Standort. Im Bezug auf Dichte und Härte kann man es mit Eichenholz vergleichen. Allerdings ist Teakholz viel leichter und verformt sich nicht, auch wenn das Klima öfter wechselt. Der einzige Nachteil, den dieses Holz hat, ist der Preis. Es ist in der Anschaffung sehr teuer. Dafür spart man aber die Zeit und das Geld für die Pflege, da man sie nicht unbedingt behandeln muss.

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Spielend Lernen und Leben

Die Welt der Kinder ist groß und steht jeden Tag voller neuer Abenteuer. Kinder wollen lernen, erkunden und erfahren, jedoch das Ganze immer mit viel Freude und Spaß verbinden.
Der Garten ist ein optimaler Bereich, damit Kinder all das erfahren können. Der Garten befindet sich an der frischen Luft und bietet dennoch einen abgesicherten, geschützten Bereich.

Mit wenig Zubehör können Eltern und Kinder den Garten als Abenteuerspielplatz benutzen.

Man benötigt lediglich ein Tuch oder einen Schal. Damit können Kinder wunderbar das Spiel ‘Blinde Heuschrecke’ spielen. Ein Kind bekommt mit dem Tuch die Augen verbunden. Alle anderen hüpfen wie Heuschrecken umher. Nur das Kind mit dem Tuch darf normal rennen und laufen. Wer gefangen wird ist als Nächstes dran.
Dieses Spiel fördert die auditive Wahrnehmung und die Beweglichkeit. Hüpfen ist in Wohnungen oftmals nicht gern gesehen, deshalb im Garten umso schöner.

Ein weiteres Spiel ist die Luftballonjagd. Dazu benötigt jedes Kind einen Luftballon mit einer Schnur. Jeder Mitspieler bindet sich die Schnur um den Knöchel und alle versuchen einander die Luftballons des anderen zu zertreten. Wegrennen heißt hier die Devise. Schwerer wird es, wenn die Luftballons nur leicht aufgeblasen sind. Der zuletzt übrig Gebliebene hat gewonnen.

Ein weiteres Spiel für viele Kinder ist das ‘Garten-Kegeln’. Hierzu werden 5 Plastikflaschen benötigt, welche zur Hälfte mit Wasser gefüllt sind. Diese werden wie ein Pfeil aufgestellt. Mit einem Ball versuchen die Kinder nun aus sicherer Entfernung die Kegel umzuschießen. Die Mannschaft mit den meisten Punkten hat gewonnen.

Möchten Eltern gerne einen farbenfrohen Garten haben, so können sie diese kinderleicht mit ihren Kindern gestalten.
Mit einem Sack Kieselsteinen, welche unterschiedlich groß sind, wasserfesten Malfarben und Stiften sowie einer alten Zeitung kann der Spaß beginnen.
Jedes Kind bekommt nun auf der Zeitung einen kleinen Haufen Kieselsteine, welche sie zu einem vorher bestimmten Thema gestalten können. Als Beispiel können diese als Kieselsteinfamilie verziert werden. Dazu werden die Steine bunt angemalt und bekommen anschließend lustige Gesichter. Die Kieselsteine können dann im Fenster, in den Beeten oder im Garten verteilt werden.

Den richtigen Sandkasten erwerben

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Beim Kauf Ihrer Spielgeräte sollten sie generell auf die Sicherheit achten. Erwerben Sie nur Spielgeräte, deren Materialien auch auf Umweltverträglichkeit getestet sind.
Die Ecken und Kanten des Sandkastens sollten nicht spitz sein, Ihr Kind könnte sich daran verletzen. Zusätzlich sollten Sie auf das originale TÜV Label achten, allein dieses Label ist ein Garantiemerkmal für Sicherheit.

Soll der Sandkasten im Garten aufgestellt werden, so eignet sich am Besten ein Sandkasten mit Dach. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern und aus verschiedenen Materialien. Bei der richtigen Auswahl helfen Ihnen vielleicht Verbrauchertests oder Verbraucherkritiken.
Mit Dach werden Ihre Kleinen beim Spielen und buddeln vor der Sonneneinstrahlung geschützt.
Nach dem Spielen kann man das Dach herunterlassen. So wird der Sandkasten vor Schmutz geschützt.

Hat man keinen Garten, eignet sich für den Balkon oder die Terrasse eine Wasser- Sandmuschel, die man auf der einen Hälfte mit Sand und auf der anderen Seite mit Wasser füllen kann.
Sie ist platzsparend, da man die beiden Hälften übereinander klappen kann.

In vielen Baumärkten wird der Sandkasten Felix mit Dach vom Hersteller Gaspo angeboten. Seine Materialien sind aus umweltfreundlich imprägniertem Holz. Dieser Sandkasten wird in Einzelteilen verkauft, also müssen Sie ihn zu Hause selber aufbauen. Insgesamt überzeugt dieser jedoch mit der Hochwertigkeit seiner Materialien und seiner Stabilität. Diesen Sandkasten gibt es ab ca. 100,00 Euro.
Bei Bauer und Plus gibt es den Pinolino Sandkasten Lukas mit Dach. Er ist aus buntem Fichtenholz und sein absenkbares Dach ist aus Polyethylengewebe. Er kostet ca. 60 Euro.
Alternativ gibt es auch Sandkästen ohne Boden, also eine reine Rahmenkonstruktion. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie eine wasserdurchlässige Plane zwischen Sand und Erdreich legen, damit sich der Sand nicht mit der Erde mischt.

Bei der Auswahl des Sandes entscheiden Sie sich am besten für den Spielsand aus dem Baumarkt. Er ist hygienisch und ph – neutral. Allerdings sollten Sie den Sand jedes Jahr komplett erneuern.

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Machen Sie ihren Sandkasten wetterfest

Die schöne Jahreszeit, um im Sandkasten zu spielen, ist nun zu Ende und die Sandkästen müssen dem Winter standhalten. Besonders bei schönen naturbelassenen Holzsandkästen ist es wichtig, sie richtig wetterfest zu machen. So bleibt Ihrem Kind noch lange Freunde an diesem.

Eine einfache Lösung ist es, den Sandkasten mit einer großen Holzplatte als Deckel abzudecken. Dabei gilt es zu bedenken, dass das Holz des Deckels stabil und dicht sein sollte. Um die Dichtheit zu sichern, muss der Deckel die richtige Größe besitzen. Dies lässt sich durch ein Vermessen einfach errechnen.
Alternativ kann auch eine Plane oder eine wasserfeste Folie verwendet werden. Wichtig bei dieser Lösung ist, dass der Sandkasten auf jeden Fall geschlossen ist.

Wenn das Holz Ihres Sandkastens nicht behandelt ist, sollte er mit Leinölfirnis aus dem Baumarkt gestrichen werden. Am besten, dies wird einmal im Jahr im Frühjahr erneut gemacht.
Würde man pures Leinöl verwenden, würde dies eine enorme Zeit zum Einwirken benötigen.
Alternativ kann aber auch Utilineum verwendet werden, das ein Langzeitschutz auf Wachsbasis ist. Laut Hersteller hält es bis zu 5 Jahre. Sollte es regnen, perlt dabei der Regen einfach ab und der Sandkasten bleibt verschont.
Vorher sollte aber kontrolliert werden, ob der Sandkasten bereit lackiert oder gestrichen ist. Häufig sind diese schon lackiert und benötigen keine Pflege mehr.
Wenn es dann tatsächlich zu einem neuen Lack kommt, sollte unbedingt berücksichtigt werden, dass es sich um keine chemischen Produkte handelt. Dies könnte die Atemwege oder Haut Ihrer Kinder im nächsten Jahr beim Spielen reizen.

Wer den Platz hat, kann den Sandkasten auch im Keller oder in einem Schuppen wetterfest lagern. Dort ist es trocken und bei dem Wegräumen kann gleichzeitig der Sand gewechselt werden. Dann kann der Sandkasten im Frühjahr mit neuem Sand heraus geräumt werden.

Wichtig ist, dass Sie den Sandkasten und auch die anderen Spielgeräte vor dem Wegbringen reinigen. Machen Sie dies nicht, fällt es beim Aufbauen der Geräte an.

Individuelle Gartenmöbel

schöne gartenmöbel

Das Design und die bauliche Umsetzung eigener Gartenmöbel ist eine kreative Herausforderung selbst für weniger begabte Handwerker. Nicht jedem gefallen die einfallslosen handelsüblichen Gartenmöbel, welche inzwischen jeden zweiten Garten schmücken. Zum einen gibt es nun die Möglichkeit, gekaufte Stühle oder Tische so zu verändern, dass sie dem eigenen Geschmack mehr entsprechen. Hierfür eignen sich umweltfreundliche Lacke und Farben. Außergewöhnliche Muster und Farbgebungen oder gar Gemälde auf Tischen und Stühlen lassen diese in völlig neuem Glanz erstrahlen.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, seine Garteneinrichtung selbst zu entwerfen und diese Ideen handwerklich umzusetzen. Wunderbare einfache Bänke ergeben dicke Eichenbohlen. Diese werden auf Feld-, Ziegelsteinen oder Baumscheiben platziert und für ein bequemeres Sitzerlebnis glatt gehobelt. Eine Imprägnierung ist hier nicht erforderlich, da Eichenholz Gerbstoffe enthält, welche es witterungsbeständig machen. Sollte man über entsprechend breite oder mehrere Eichenbohlen verfügen, so können diese natürlich auch als Tisch dienen.

Wer mit einer Motorsäge umgehen kann, dem bietet sich die Möglichkeit, Stühle aus Baumabschnitten herzustellen. Hierfür werden aus einem circa 1 m langen Stammabschnitt zwei Drittel der oberen Hälfte herausgesägt. Je nach persönlichem Empfinden sollte die so entstehende Lehne eine gewisse Neigung aufweisen – für mehr Gemütlichkeit. Bei der Art des Holzes sollte auch hier auf möglichst hohe Witterungsbeständigkeit geachtet werden.

Eine weitere Idee ist die Gestaltung von Möbeln aus natürlich gewachsenen Ästen und Zweigen. Hierfür wird das entsprechende Material gesammelt, von der Rinde befreit und an einem trockenen kühlen Ort abgelagert. Nach ein paar Wochen schrumpft das Holz nur noch wenig und kann verarbeitet werden. Die einzelnen Äste können in beliebiger Form zusammengefügt werden, wodurch sich individuelle besondere Gartenstühle ergeben. Für die Verbindungen eignen sich Holzdübel oder Schrauben. Als Sitzfläche des Stuhls kann ein Brett oder dickes Leder verwandt werden. Auch hier sind der Farbgebung oder Schnitzereien keinerlei Grenzen gesetzt. So können auch personengebundene Stühle entstehen, welche sich wunderbar als Geschenk eignen.

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Empfehlenswerte Gartendekoration für jeden Geldbeutel

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Die Richtige Gartendekoration kann die Gartengestaltung auf ein weit höheres Niveau aufwerten. Nicht immer müssen diese von vorne herein dafür gemacht sein, jedoch mit Phantasie und etwas Kreativität, lässt sich jeder Garten in ein zweites Wohnzimmer verwandeln.

Die Wohlfühl-Oase

Um sich im eigenen Garten wohl zu fühlen, kommt es auf einzelne Details an, da diese die Harmonie bestimmen. Dazu eigen sich besonders Dekorationen, welche warme und beruhigende Farben besitzen. Beispielsweise terrakottafarbene Amphoren. Diese können je nach Geschmack bepflanzt, oder der Natur selbst überlassen werden. Diese Gefäße werden gerne als Grundlage für Moosarten von der Umwelt bestimmt. Auch Fackeln oder Laternen sind äußerst empfehlenswert. Selbstverständlich darf auch Wasser nicht fehlen. Kleine Springbrunnen gibt es bereits für wenig Geld. Durch die oft eingebauten Solarmodule, ist nicht nötig ein Kabel zu verlegen.

Der Gemütliche Rahmen

Wenn man sich, beispielsweise mit Besuch, gerne im Garten aufhält, ist es zu empfehlen, eine Art Pavillon zu besitzen. Dies kann ein einfaches Zeltpavillon sein, oder auch die etwas kostenintensivere Variante aus Holz oder Metall. Eine feste Monatage ist hierbei unumgänglich. Im Laufe der Zeit, kann man sie mit Blauregen, Efeu oder mit Wilden Wein verranken lassen, was dem Ganzen einen weiteren Pluspunkt verleiht. Manchmal ist es möglich das Dach des Pavillons zu öffnen, um die Sonnenstrahlen zu genießen. Natürlich sollte auch eine Lichtquelle nicht fehlen.
Weiter ist darauf zu achten, Wege einzubauen. Diese können aus beispielsweise weißem Kies, oder auch aus großen Schieferplatten bestehen. Es muss und sollte nicht alles perfekt sein, so wirkt es gemütlicher.

Eleganz Pur

Um im eigenen Garten die Eleganz einziehen zu lassen, braucht es oft nicht viel. Von vorne herein, sollten die Beete deutlich abgegrenzt sein. Für den Fall, dass weiterhin Erde zu sehen ist, empfiehlt sich, diese mit Rindenmulch abzudecken. Einzelne Wege sollten deutlich gezogen werden. Die Farbe Weiß gilt als besonders rein und elegant. Weiter kann man einzelne Akzente mit der Verwendung von Glas und Spiegelelementen setzen. Diese sind variabel als Kugel, Skulpturen oder auch Windlichtern einzusetzen. Auf die Beleuchtung sollte besonderer Wert gelegt werden. Indirekte und punktuelle Beleuchtung, lässt die Klasse erst richtig wirken. Beispielsweise Lichtkugeln oder Pflanzenspots.

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Planschbecken im Garten optisch verstecken

Durch die in vielen Fällen großen Ausmaße eines Planschbeckens ist die Integration eines solchen meistens schwierig. Dem ambitionierten Heimwerker und Gartenperfektionisten steht dies aber in keinem Fall im Wege. Denn auch bei massiven und unflexiblen Becken gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Verstecken Sie das Becken.

Hier gibt es viele Möglichkeiten. Die einfachste ist eine Verkleidung des Beckens in den Umgebungsfarben. Ein sanftes dunkles Grün macht sich oft an der Verschalung des Beckens sehr gut und lässt das Becken zumindest beim flüchtigen Blick, verschwinden. Die elegantere Methode besteht darin, ein Beet um das Becken herum anzulegen und den Bewuchs nach der Höhe des Beckens auszurichten. Hier eignen sich meist die klassischen Heckenpflanzen, die allerdings auch mit dem Überangebot des überlaufenden Wassers korrespondieren sollten.

Angleichung an die Erdhöhe.

Diese Möglichkeit ist leider sehr aufwendig, hat aber den Vorteil, dass dieses Becken nicht mehr in Sichthöhe eventuelle Naturschönheiten in Ihrem Garten verdecken kann. Hierzu müssen Sie ein dem Planschbecken entsprechend großes Loch in den Gartenboden treiben.Dieses sollten Sie dann mit entsprechenden Schutzmaterialen, wie zumeist einer dicken Plastikfolie, auskleiden. In die so vorbereitete Grube setzen Sie dann Ihr Planschbecken. Am Rand sollten Sie eventuell noch Ziersteine setzen, welche auch noch zur Stabilisierung des Beckens genutzt werden können. In kalten Jahreszeiten können Sie es mit einer dazu auch farblich zu Ihrem Garten passenden Schutzfolie abdecken.

Integration

Eventuell besitzen Sie schon einen Teich. Wenn dies der Fall sein sollte, so können Sie das Becken direkt neben den Teich setzen. Allerdings fallen auch hier die anstrengenden Grabungsarbeiten zu Buche. Hier wenden Sie die gleiche Technik wie oben schon einmal beschrieben an. Zum Schluss muss allerdings noch eine räumliche Trennung als Abgrenzung zum Teich geschaffen werden, damit sich die Wasserqualitäten nicht vermischen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie das Wasser des Planschbeckens mit Chlor behandeln und im Teich eventuell Getier vorhanden ist. Hierzu reicht eine etwas erhöhte Steinumreihung beziehungsweise Eingrenzung.

Schaukel – Tipps zum Aufstellen im Garten

kinderschaukel

Eine Kinderschaukel sorgt für Freizeitspaß im eigenen Zuhause. Allerdings sollte beim Aufbau die Sicherheit der Kinder im Vordergrund stehen. Sie sollten also gewährleisten, dass Ihre Kinder die Schaukel ohne Bedenken nutzen und sich daran austoben können.

Worauf Sie beim Aufbau der Schaukel achten sollten

Bei der Wahl des Standortes Ihrer Kinderschaukel ist darauf zu achten, dass die Fläche möglichst frei ist. Es sollten sich also keine Büsche oder Bäume in unmittelbarer Nähe der Schaukel befinden, denn dadurch sinkt auch die Verletzungsgefahr. Des Weiteren ist ein möglichst weicher Untergrund empfehlenswert. Es kann darüber nachgedacht werden, rund um die Schaukel Sand auszulegen. Sofern Ihre Kinder einmal stürzen, ist die Gefahr das sie sich dabei wehtun gemindert. Der Rasen ist also der optimale Untergrund, um eine Schaukel in den Garten zu integrieren. Beim Schaukeln werden Höhen von bis zu zwei Metern erreicht – auch dies sollte beim Anbringen einer Schaukel definitiv beachtet werden.

Schaukel wie anbringen?

Für einen optimalen Stand empfiehlt es sich, die Vorrichtungen der Schaukel in den Boden einzubetonieren. Auf diese Weise kann die Schaukel nicht so schnell umfallen und steht absolut sicher. Dafür müssen Sie lediglich Beton beispielsweise aus dem Baummarkt besorgen und ein Gemisch aus Wasser und Beton anfertigen. Dieses wird kombiniert, die Füße der Schaukel darin eingetaucht und anschließend im Boden verankert. Der Beton muss nun nur noch einige Stunden hart werden und das Schaukelvergnügen kann schon bald beginnen!

Regelmäßige Kontrolle

Auch wenn das Betonieren einer Schaukel einen ziemlich sicheren Weg darstellt, Ihre Schaukel in den Garten zu integrieren, so sollten Sie trotzdem regelmäßig kontrollieren ob sie wirklich noch sicher steht. Diese Qualitätskontrollen sind nicht sonderlich aufwendig und tragen maßgeblich zur Sicherheit Ihres Kindes bei. Der Beton kann jederzeit wieder erneuert werden. Auch mögliche Gurte und Seile sollten regelmäßig nachgeprüft werden. Wenn das alles beachtet wird, steht dem Freizeitspaß Ihres Kindes nichts mehr im Wege.

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